Der Vorstand

Stefan Langenfeld, Vorsitzender

Creditreform Bad Kreuznach Langenfeld KG

Netzwerke sind nicht nur für den unternehmerischen Erfolg ein wesentlicher Faktor, sondern auch für den Zusammenhalt, die wirtschaftliche Kraft und positive Entwicklung einer Region. In diesem Sinne ist die Regionalinitiative ein wichtiger Erfolgsfaktor für den Milden Westen.

Rainer Boost

Vorstandsmitglied der OIE AG

Um im „Wettbewerb der Regionen“ überhaupt wahrgenommen zu werden, müssen sich die relevanten Akteure zusammentun und gemeinsam dafür kämpfen, dass der Standort attraktiv bleibt und an Zugkraft gewinnt.

Nach dem Studium der Elektrotechnik an der RWTH Aachen begann Rainer Boost bei der damaligen Regionalversorgung Lennep der RWE Energie in Remscheid. Nach verschiedenen Aufgaben in leitender Position wurde Boost 1995 zum Technischen Leiter der ehemaligen Regionalversorgung RNK der RWE Energie mit Sitz in Bad Kreuznach und in Personalunion 1996 zusätzlich zum Prokuristen der OIE AG mit Sitz in Idar-Oberstein ernannt. Seit 1999 ist er Vorstandsmitglied der OIE AG und leitet zusätzlich das Regionalzentrum Rhein-Nahe-Hunsrück der RWE Rhein-Ruhr Netzservice GmbH.

In der Nahe-Hunsrück-Region fühlt sich die OIE AG als regionales Energieversorgungsunternehmen zu Hause. Seit über 100 Jahren verstehen wir uns als der regionale Energiedienstleister für die sichere und zuverlässige Lieferung von Energie und Services im Landkreis Birkenfeld und Teilen des Landkreises Kusel. Das hat uns geprägt.

Wir treiben Kooperationen für Wachstum zum Vorteil unserer Partner und Kunden voran. Und damit übernehmen wir Verantwortung für unsere Region, für die heimische Wirtschaft und die dort lebenden Menschen. Als Mitglied der Regionalinitiative Rhein-Nahe-Hunsrück ist es uns ein besonderes Anliegen, die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Politik und Behörden zu festigen und einen Brückenschlag zwischen den Räumen Birkenfeld und Bad Kreuznach/Bingen zu vollziehen.

Mit der Verbindung wirtschaftlicher Räume sollte nicht nur das "Wir-Gefühl" gestärkt, sondern auch der Bekanntheitsgrad einer einzelnen Region mit der Gesamtheit ihrer Unternehmen über ihre Grenzen hinweg gesteigert werden. So kann mit der Förderung des Regionalgedankens nicht nur die Kontaktaufnahme zu anderen Unternehmen der Region vorgenommen, sondern auch die Zusammenarbeit in einem regionalen Netzwerk ausgebaut und verstärkt werden.

Dies möchte ich auch als Mitglied des Vorstandes der Regionalinitiative aktiv unterstützen. Nicht zuletzt leistet die Arbeit der Regionalinitiative einen wichtigen Beitrag zur nachhaltigen wirtschaftlichen Aufwärtsentwicklung unserer Region.

Dietmar Canis

Geschäftsführer der Stadtwerke GmbH Bad Kreuznach

Wirtschaftliches Handeln wird immer stärker durch Brüssel diktiert. Voraussetzung für den Erfolg unserer Region in einem gemeinsamen Europa ist ein funktionierendes regionales Netzwerk.

Dipl.-Betriebswirt (FH) Dietmar Canis ist seit 1. August 2001 Geschäftsführer der Kreuznacher Stadtwerke und der angegliederten Gesellschaften. Der ehemalige Bundeswehroffizier und Hubschrauberpilot war nach seinem betriebswirtschaftlichen Studium in leitender Position bei einem mittelständischen Chemieunternehmen in Mainz, später bei einem Unternehmen der BASF tätig, bevor er im Juli 1993 als Abteilungsdirektor für den gesamten kaufmännischen Bereich der Stadtwerke und ihrer Schwesterunternehmen verantwortlich zeichnete.

Als kommunales Energie - und Wasserversorgungsunternehmen haben wir eine besonders enge Beziehung zu unseren Kunden. Wir engagieren uns deshalb auch für eine wirtschaftlich starke, attraktive Region und arbeiten mit daran, die Lebensqualität vor Ort noch mehr zu verbessern. Um das ohnehin gute Klima an der Nahe noch gesünder zu machen, fördern wir die Nutzung der umweltschonenden Energie Erdgas bei unseren Kunden.

Vor wenigen Wochen haben die Stadtwerke die erste Erdgastankstelle in Bad Kreuznach eröffnet. Die Stadtwerke haben in den vergangenen Jahren hart dafür gearbeitet, die Versorgung unserer Kunden mit einwandfreiem Trinkwasser aus eigenen Brunnen und Quellen auch für die Zukunft zu sichern. Mit der Ausrichtung des jährlichen Jugend forscht-Regionalwettbewerbs Bad Kreuznach fördern wir den begabten naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs in der Region zwischen Birkenfeld und Bingen.

Matthias Ess

Verlag Matthias Ess

Der Milde Westen vernetzt erfolgreich die Akteure aus Wirtschaft und Politik. Mehr noch: Vertrauen und gegenseitiges Verständnis sind stabil gewachsen. Auf diesem Vorteil im Wettbewerb der Regionen können und sollten wir jetzt aufbauen.

Melanie Fadel

Fliesen-Fadel GmbH & Co. KG

Für ein Unternehmen ist es vollkommen gleichgültig, in welchem Landkreis es einen Auftrag ausführt. Entscheidend ist ein gut ausgebautes Straßen- und Kommunikationsnetz. Die Regional-initiative trägt dazu bei, die Bedürfnisse der Unternehmen zu kommunizieren.

Angelika Schaefer

Wilhelm Schad Nachfolger GmbH & Co. KG

Die jährlichen Wirtschaftstage sind Foren, auf denen Unternehmer und Unternehmerinnen untereinander, aber auch mit Politikern in Kontakt treten können. Wenn es sie nicht gäbe, müssten sie schleunigst erfunden werden.

Dr. Wolfgang Schneider

Geschäftsführender Vorstand der "Elisabeth-Stiftung des DRK zu Birkenfeld/Nahe"

Rheinhessen, Nahe, Hunsrück, Mittelrhein sind historisch gewachsene Landschaften mit Unterschiedlichkeiten, aber auch vielen Gemeinsamkeiten. Sie als Region zu vermarkten, gelingt auch in Zukunft nur gemeinschaftlich. Unser Bindeglied: der „Milde Westen“.

Dr. Wolfgang L. Schneider, geboren 1951 in Kirschweiler, verheiratet, 3 Kinder wohnt in Abentheuer. Er hat nach der Promotion zum Dr. rer. nat. ein berufsbegleitendes Studium zum Dipl.-Betriebswirt absolviert.

Seit 1991 ist er in der Elisabeth-Stiftung tätig.

Die Elisabeth Stiftung ist ein Zentrum beruflicher und medizinischer Rehabilitation mit bundesweitem Einzugsbereich. In mehr als 20 Berufen wird erwachsenen Behinderten eine neue berufliche Orientierung ermöglicht.

Die fundierte ganzheitliche Ausbildung und die erfolgreiche Eingliederung in das Arbeitsleben, gehören zu den Unternehmenszielen. Dazu ist die Beobachtung der Entwicklung des Arbeitsmarktes und der Veränderungen in der Berufswelt ein originärer Bestandteil der Arbeit.

Ebenso wie global wirkende Unternehmen, müssen auch die regionalen Betriebe ihre Stärken ausbauen und im Verbund Synergien nutzen. Die Zusammenarbeit mit kleineren und mittleren Unternehmen und das Herstellen von Kontakten zwischen Unternehmen ist ein Teil der täglichen Arbeit der Elisabeth-Stiftung.

Peter Scholten

Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Rhein-Nahe

Die von der Sparkasse Rhein-Nahe ins Leben gerufene Regionalinitiative hat sich in den vergangenen Jahren sehr erfolgreich entwickelt und wir werden sie auch künftig bei der Förderung des wirtschaftlichen Wachstums unserer Region unterstützen.

Peter Scholten, geboren am 18. Juli 1955 in Kastellaun/Hunsrück, begann 1972 seine Ausbildung zum Bankkaufmann bei der Kreissparkasse Rhein-Hunsrück in Simmern.

Von 1976 bis 1981 studierte der diplomierte Kaufmann Betriebswirtschaftslehre an der Universität Siegen.


1983 trat er in die Westdeutsche Landesbank ein. Nach verschiedenen Stationen bei der WestLB wechselte er 1991 nach Paris und war ab 1992 Mitglied des Vorstandes der Banque Franco Allemande (WestLB-Konzern). 1994 wurde er zusätzlich Generalmanager der Niederlassung Madrid der WestLB.

Nach seiner Rückkehr nach Deutschland war Peter Scholten bis zum Jahr 2001 u. a. verantwortlich für die Industriebeteiligungen der WestLB (u. a. TUI, Thomas Cook). 2002 wechselte er in den Vorstand der Westfalenbank AG, Bochum.

Seit 1. Januar 2004 ist Peter Scholten Vorsitzender des Vorstandes der Sparkasse Rhein-Nahe in Bad Kreuznach und Vorstandsmitglied der Regionalinitiative.

Als regional verwurzeltes Kreditinstitut hat sich die Sparkasse Rhein-Nahe von Beginn an in der Regionalinitiative als Gründungsmitglied mit eingebracht.

Aufbauend auf einer Anschubinvestition in Form eines Gutachtens zur gesamtwirtschaftlichen Entwicklung der Region hat unser Haus die Einbeziehung weiterer engagierter Mitglieder vorangetrieben und heute zeigt sich, daß dies der richtige Weg gewesen ist, denn durch die Vernetzung der in der Region handelnden Akteure konnte die wirtschaftliche Entwicklung der Region positiv vorangetrieben und gestärkt werden.

Dies haben wir nicht nur aus Selbstzweck getan, sondern wir sehen darin auch eine moderne Form der Ausgestaltung unserer engen Partnerschaft und der Verbindung zu unseren Kunden, denn gerade als Hausbank der meisten Unternehmen in der Region tragen wir für die Stärkung des Wirtschaftraums Rhein-Nahe Hunsrück eine ganz besondere Verantwortung, der wir gerne gerecht werden - in der Vergangenheit, heute und auch in der Zukunft.

Walter Strutz

Staatssekretär a.D.

In der Regionalinitiative Rhein-Nahe-Hunsrück ziehen Wirtschaft und Politik an einem Strang. Sie ist nicht aufgesetzt, sondern eine „Bewegung von unten“. Ihre Vielfalt dient der kreativen Meinungsbildung in der Region.

Horst Weyand

Vorstandsmitglied der Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG

Größere Neuansiedlungen von Unternehmen werden in vielen Fällen wohl Träume bleiben. Die bereits hier ansässigen Unternehmen sollen optimale Bedingungen finden, um sich positiv zu entwickeln. Dazu kann die Regionalinitiative beitragen.

Vorstandsmitglied der Volksbank Nahetal eG seit 1999 Geboren 1955 im Hunsrück, verheiratet, 3 Kinder, Banklehre bei einer Privatbank im Saarland, 10 Jahre Marktbereichsleiter der Volksbank in Kirn, nach Aufgaben als Vorstand in Bad Bentheim und im Nordschwarzwald Rückkehr an die Nahe und Übernahme der Marktverantwortung als Vorstand bei der damaligen Kreuznacher Volksbank - heute Volksbank Nahetal eG.

Unser Haus - vor 135 Jahren als Gewerbekreditbank gegründet - ist mit der Region und der Wirtschaft dieses Raumes eng verbunden. Wir tragen daher Mitverantwortung für die Entwicklung unseres Wirtschaftsraumes und dies bedeutet Engagement auch über die tägliche Arbeit hinaus.