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Sparkasse Rhein-Nahe blickt auf glänzendes 2016 zurück

Die Ertragslage der Sparkasse Rhein-Nahe ist weiterhin stabil. Das betonte der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Rhein-Nahe, Peter Scholten, anlässlich der Bilanzpressekonferenz. So konnte trotz Niedrigzinsphase der Bruttoertrag um rund fünf Mio. Euro auf 105,5 Mio. Euro gesteigert werden Der Zinsüberschuss erhöhte sich um 3,3 Mio. auf auf 81,1 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss bewegt sich mit 8,6 Mio. Euro auf exakt dem gleichen Niveau des Vorjahres. Die Kunde legten 2016 weiter mehr Geld bei der Sparkasse an. Die Kundeneinlagen erhöhten sich daher gegenüber dem Vorjahr um 219,1 Mio. Euro auf insgesamt 3.861,4 Mio. Euro. Wertpapiere sind weiterhin als Geldanlage gefragt und auch das Kreditgeschäft ist, dank niedriger Zinsen, weiter im Aufwind. Die Sparkasse Rhein-Nahe kann für 2016 ein Gesamtkreditvolumen in Höhe von 2.779,2 Mio. Euro ausweisen. „Die anhaltend niedrigen Zinsen führten zu einer andauernd starken Kreditnachfrage sowohl im privaten als auch im gewerblichen Bereich“, so Steffen Roßkopf, Mitglied des Vorstandes und verantwortlich für das Unternehmens- und Firmenkundengeschäft. „Im Immobilienvermittlungsgeschäft konnten wir unseren Rang als Nummer Eins der rheinland-pfälzischen Sparkassen erfolgreich verteidigen“, sagte der stellvertretende Vorstandssprecher Andreas Peters.