Regionalinitiative Rhein-Nahe-Hunsrück e.V. Informationen über Organisationsstand und Arbeitsprogramm des Vereins

Gründung :    
Die Regionalinitiative Rhein-Nahe-Hunsrück e.V. wurde am 9. November 1995 durch insgesamt 15 Gründungsmitglieder ins Leben gerufen.

 

Rechtsform :
Die Regionalinitiative Rhein-Nahe-Hunsrück wird als eingetragener Verein geführt, ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.


Zweck :
In Fortentwicklung des Regionalgedankens führt der Verein Aufgaben der wirt-schaftsbezogenen Regionalförderung für die Region Rhein-Nahe-Hunsrück durch. In diesem Zusammenhang wird der Verein sowohl die Zusammenarbeit seiner Mitglieder als auch die regionale und überregionale Zusammenarbeit mit den Kommunen, den Ministerien, den Verbänden sowie den Unternehmen der privaten Wirtschaft fördern.


Zielsetzung :

Die wirtschaftsbezogene Vermarktung der Region nach außen.

Die wirtschaftliche Zusammenarbeit und die Förderung des „Wir-Gefühls“ innerhalb der Region, „Verlängerung der Wertschöpfungskette in der Region“.

Die Erstellung und Betreuung einer wirtschaftsbezogenen Datenbank.

Aufbau einer zentralen Anlaufstelle für interne und externe Kooperationspartner.


Gremien :
Der Vorstand der Regionalinitiative wurde am 15 April 2015 neu gewählt. Als Vorsitzender wurde Stefan Langenfeld (Creditreform Bad Kreuznach Langenfeld KG) gewählt. Als weitere Vorstandsmitglieder wurden gewählt: Peter Scholten (Sparkasse Rhein-Nahe), Horst Weyand (Volksbank Rhein-Nahe-Hunsrück eG), Melanie Fadel (Fliesen-Fadel GmbH), Angelika Schaefer (Wilhelm Schad Nachf. GmbH), Dr. Wolfgang Schneider (Elisabeth-Stiftung des DRK), Matthias Ess (Verlag Matthias Ess), Rainer Boost (OIE AG), Walter Strutz (Staatssekretär a.D.) und Dietmar Canis (Stadtwerke GmbH Bad Kreuznach).

Die Geschäftsführung wird durch Thomas Braßel wahrgenommen.

Die Mitgliederversammlung beschließt in den gesetzlich bestimmten und in der Satzung der Regionalinitiative vorgesehenen Fällen.

Der Arbeitskreis Kommunikation, ein mit Mitgliedern und externen Fachleuten besetztes Gremium, ist für die fachliche Begleitung der Projekt insbesondere im Bereich der Kommunikationsmedien zuständig.

Mitglieder :
Neben den 13 Gründungsmitgliedern konnten bislang 225 neue Mitglieder (Stand 10.2015) in den Verein aufgenommen werden. Von den insgesamt 238 Mitgliedern sind 197 als Firmen und Institutionen und weitere 18 als Kommunen Mitglied.


Finanzen :
Der Verein finanziert seine Aufgaben durch Beiträge, Förderbeiträge und sonstige Zuwendungen seiner Mitglieder und Dritter. Der Mitgliedsbeitrag beträgt 250 EURO; darüber hinaus zahlen die Mitglieder Förderbeiträge, die für die vom Verein beschlossenen Projekte verwendet werden.