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Neu beim Milden Westen: CJD, die Chancengeber

Die Regionalinitiative Rhein-Nahe-Hunsrück begrüßt das Christliche Jugenddorfwerk Deutschlands (kurz CJD) Bad Kreuznach als Neumitglied!

Gut zu wissen für die Mitglieder: als Chancengeber bietet das CJD in Zeiten des demographischen Wandels und des Fachkräftemangels den Mitgliedern neue Möglichkeiten, Mitarbeiter der Zukunft zu entwickeln und Stellen erfolgreich zu besetzen .

„Keiner darf verloren gehen!“ lautet der Grundsatz von Arnold Dannenmann, nach dem er 1947 das CJD gründete. Das Recht auf Bildung ist für jeden Menschen unverzichtbar. Dieses Bildungsverständnis leitet die Arbeit des CJD noch heute. Und es ermöglicht, dass das Human Capital der Region zum Human Capital der Mitgliedsunternehmen werden kann. Das CJD versteht sich hier als Schnittstellenmanager für die Mitglieder.

Das CJD ist auch Chancenerkenner: Es erkennt Einsatzmöglichkeiten für die Jugendlichen in Industrie, Verwaltung und Handwerk und fördert gezielt ihre Begabungen. So findet der Schlüssel zum Schloss.
Das CJD sucht in der Regionalinitiative also auch Chancengeber: Unternehmen und Organisationen, die den Jugendlichen zutrauen, Arbeitsfelder auszufüllen und sich so selbst die Chance geben, den eigenen Personalbedarf in der Region erfolgreich zu decken. Eine Win-Win-Situation für Alle!


Klicken Sie hier zum Interview mit Andreas Form.

Der Milde Westen begrüßt ein neues Mitglied: ESR-BOLENDER Haustechnik GmbH

Norbert Ruths, Geschäftsführer der ESR Bolender Haustechnik GmbH Langenlonsheim

„ESR-BOLENDER ist ein serviceorientiertes Unternehmen, ausgerichtet auf die Planung, Installation und Instandhaltung von innovativer und energieeffizienter Gebäude­technik. Die Tätigkeitsgebiete umfassen Heizungs-, Sanitär-, Elektro-, Klima- und Lüftungsanlagen in Privathäusern, öffentlichen Gebäuden sowie Industrieanlagen.“ (Zitat aus dem Firmenprospekt)

ESR-BOLENDER bringt einige Eigenschaften mit, die hier stellvertretend für viele Mitglieder der Regionalinitiative genannt werden: ESR-BOLENDER kommt aus der Region, ist fest in ihr verwurzelt und arbeitet bevorzugt für Menschen aus der Region. Das Unternehmen füllt das oft strapazierte Wort „Innovation“ mit Leben: die technische Weiterentwicklung verfolgen, den Markt beobachten, das Portfolio um zukunftsträchtige Bereiche erweitern – schon lange bevor andere es tun.

Geschäftsführer Norbert Ruths und seine 25 Mitarbeiter leben den Gedanken der permanenten Innovation seit nunmehr 27 Jahren. B2B-Spezialisierung, ein effizientes Qualitätsmanagement, IT-gestützte Arbeitsprozesse auf hohem technischem Niveau im Handwerk und sein stetiges Streben nach Perfektion haben ihn vollends in die Unternehmerrolle hineinwachsen lassen. Sein Unternehmen führt er mit Weitblick, Beweglichkeit, einem guten Maß an Bodenhaftung und mit der treibenden Kraft seiner Frau Claudia als Trendscout auf einem sicheren Pfad in die Zukunft.

Die Mitglieder der Regionalinitiative dürfen sich auf interessante und bereichernde Gespräche mit Claudia und Norbert Ruths freuen, wie die beiden auch selbst schon Interesse am Austausch mit anderen Mitgliedern bekundet haben. Ein Zugewinn für beide Seiten also!


Klicken Sie hier zum Interview mit Norbert Ruths.